Kammerspiele – die Positionen der Kammern in Deutschland zum Thema Rechtsextremismus

Autor*innen
Thomas Beschorner, Andreas Herrmann, Markus Scholz
 
Organisation/Institut
Universität St. Gallen/ Technische Universität Dresden
 
Fachgebiet
Institut für Wirtschaftsethik/ Institut für Mobilität/ Professur für Betriebswirtschaftslehre, isnb. Responsible Management
 
Einsendeart
Ersteinsendung des Projekts
 
Projektstand
Abgeschlossen
 
Forschungseinrichtung(en)
Universitär
 
Publikationsformate
/
 

Drittmittelförderung
Nein

Zentraler Phänomenbezug
Extremismus

Phänomenbereich
Rechts

Forschungsmethodik
Quantitatives Forschungsdesign

Zentralfokus
(primär) Umfeld

  • Fragebogen

  • Deskriptivanalyse

Arbeitshypothese(n)
Vor dem Hintergrund zunehmender rechtsextremistischer und -populistischer Entwicklungen in Deutschland haben in den vergangenen Monaten eine Vielzahl von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden öffentlich Stellung bezogen. Zu den potenziell wirkmächtigen Akteuren eines Engagements für Demokratie zählen die Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern. In Deutschland vertreten sie zusammengenommen etwa fünf Millionen Unternehmen (vgl. DIHK o. J.; DGB 2022). Wie aber ist es um ein solches Engagement der Kammern bestellt?

Zitation des Projekts
Beschorner, T./Herrmann, A./Scholz, M. (2025): Kammerspiele – die Positionen der Kammern in Deutschland zum Thema Rechtsextremismus, in: Albert, A. C./Brink, A./Hollstein, B./Hübscher, M. C. (Hrsg.): Haltung zeigen – Demokratie stärken. Wirtschafts- und unternehmensethische Perspektiven, Sonderband der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik, Baden Baden: Nomos, 283–300. https://doi.org/10.5771/9783748949848

Quellenangabe projektbezogener Publikation
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